Madeira, herrliches Wetter: Sonnenschein und gute 20°C. Es ist Sonntag, und der Hafen voll. Vier Kreuzfahrtschiffe auf einmal, da muss man flexibel sein (wer die Geschichte noch nicht kennt, siehe: 2012/März/Flexibel). In dem hufeisenförmigen Hafenbecken gibt es vier Anlegeplätze, drei zum In-Schlange-Liegen wie gestern auf La Palma, und einer gegenüber, mehr oder weniger direkt an die Altstadt von Funchal grenzend.
Man nennt diese Pier auch Ronaldo-Pier, denn ca. 50m direkt oberhalb liegt ein Pestana-Hotel, dessen Miteigentümer der berühmte Fußballer ist, und auf der Pier stehen ein neues schickes Café sowie ein kleines Fußballmuseum. Dieser Liegeplatz ist sehr gefragt, vor allem wegen der Stadtnähe, der Nähe zur Marina (ehe Fragezeichen auftauchen: dem Yachthafen) und weil er hip und modern ist. Und wer hat ihn? Wir, das Mumienschiff. Gut, die Zielgruppe für's Café sind wir nicht, aber da liegen ja noch die MeinSchiff Herz, die Ocean Queen und irgendein Schiff von Azamara Cruises (never heard before), was im Idealfall bis zu 4.000 Durstige am Café vorbei spülen könnte. Außerdem ist Sonntag, das heißt, die Insulaner haben auch frei, und heute wird es richtig voll in Funchal. Als ich dann auch noch einen der wenigen Strandkörbe an Bord erbeute, beschließe ich, erst einmal das herrliche Wetter und die schöne Aussicht zu genießen. Und da ich Funchal eigentlich schon recht gut kenne, genieße ich nachmittags zur Abwechslung die schöne Aussicht und das herrliche Wetter.
Man nennt diese Pier auch Ronaldo-Pier, denn ca. 50m direkt oberhalb liegt ein Pestana-Hotel, dessen Miteigentümer der berühmte Fußballer ist, und auf der Pier stehen ein neues schickes Café sowie ein kleines Fußballmuseum. Dieser Liegeplatz ist sehr gefragt, vor allem wegen der Stadtnähe, der Nähe zur Marina (ehe Fragezeichen auftauchen: dem Yachthafen) und weil er hip und modern ist. Und wer hat ihn? Wir, das Mumienschiff. Gut, die Zielgruppe für's Café sind wir nicht, aber da liegen ja noch die MeinSchiff Herz, die Ocean Queen und irgendein Schiff von Azamara Cruises (never heard before), was im Idealfall bis zu 4.000 Durstige am Café vorbei spülen könnte. Außerdem ist Sonntag, das heißt, die Insulaner haben auch frei, und heute wird es richtig voll in Funchal. Als ich dann auch noch einen der wenigen Strandkörbe an Bord erbeute, beschließe ich, erst einmal das herrliche Wetter und die schöne Aussicht zu genießen. Und da ich Funchal eigentlich schon recht gut kenne, genieße ich nachmittags zur Abwechslung die schöne Aussicht und das herrliche Wetter.
Nach dem - ausnahmsweise recht leckeren - Abendessen steht uns die abendliche Ausfahrt vor der hell und romantisch erleuchteten Stadt bevor und eine sehr erfreuliche Ansage des Captains: Die Reederei hat beschlossen, etwas umweltfreundlicher zu sein, und somit werden unsere Maschinen heute nacht mit den letzten paar kg an schmutzigem, giftigen Schweröl die letzte "echte" Insel dieser Reise verlassen und zukünftig nur noch mit Diesel fahren. Das ist doch zumindest ein Schritt in die richtige Richtung.



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