Heute findet ein toller Ausflug statt. Er heißt: „auf der Suche nach Walen und Delfinen“. Mit einem schnellen Motorboot fährt man drei Stunden lang über die Wellen des Atlantik und hofft, ein paar spektakuläre Bilder schießen zu können. Allerdings, so wurde im Vorfeld gewarnt, sei dieser Ausflug nichts für Leute, die leicht seekrank werden. Das hätten sie mal besser nicht getan, denn der Ausflug wurde aus Mangel an Beteiligung abgesagt. Mit mir allein wollten sie anscheinend nicht los. Dabei ist so schönes Wetter. Egal, dafür habe ich morgen noch einen Lehrgang im Obst schnitzen. Aber auch der wird später abegsagt, obwohl man dabei sicher nicht seekrank werden kann. Vielleicht war er ja nichts für Leute, die sich bei fahrendem Schiff leicht in den Finger schneiden. Aber das kann höchstens zwischen den Zeilen gestanden haben.
Also mache ich einen Spaziergang in das eigentlich stille kleine Örtchen San Sebastián, wo wir heute liegen. Wir haben 22 Grad, Tendenz steigend, und es ist ordentlich was los, denn ein großes Straßenfest lockt Einheimische und Touristen. Mich dann eher nicht, denn ich kenne das hier wesentlich relaxter. Aber das Wetter ist wirklich toll, manche Leute baden sogar im Meer. Und abends kann man die Musik vom Straßenfest bequem auf dem eigenen. Balkon hören, quer über die Bucht, und ohne, dass einem dabei die Ohren wegfliegen. Im Festzelt wäre das nicht ganz so angenehm.
Also mache ich einen Spaziergang in das eigentlich stille kleine Örtchen San Sebastián, wo wir heute liegen. Wir haben 22 Grad, Tendenz steigend, und es ist ordentlich was los, denn ein großes Straßenfest lockt Einheimische und Touristen. Mich dann eher nicht, denn ich kenne das hier wesentlich relaxter. Aber das Wetter ist wirklich toll, manche Leute baden sogar im Meer. Und abends kann man die Musik vom Straßenfest bequem auf dem eigenen. Balkon hören, quer über die Bucht, und ohne, dass einem dabei die Ohren wegfliegen. Im Festzelt wäre das nicht ganz so angenehm.
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