Unsere Reise begann mit einem gesperrten Hafen. Warum soll es am Ende anders sein? Nachdem der Captain schon die halbe Nacht auf seinem - nein, es gehört ja dem Schiff - also, auf dem Nebelhorn geübt hat (1x pro Minute "tuuut"), bin auch ich wach. Da die Reise mit einer spektakulären Einfahrt nach Venedig enden soll, suche ich mir beizeiten einen ruhigen Platz. Das ist gar nicht so einfach, denn seit 9:00 Uhr hat niemand mehr eine Kabine, was bedeutet, dass überall auf dem Schiff heimatlose alte Menschen herumsitzen. Ich finde einen Platz auf Deck 8 (genau den selben wie gestern) und genieße die Einfahrt in den Hafen, vorbei am Markusplatz und all den schönen Ansichten von Venedig.
Da der Nebel sich dann doch noch rechtzeitig verzogen hatte, haben wir nur eine Viertelstunde Verzug, und alle Verbindungen sind pünktlich. Aber ich frage mich trotzdem, warum eine Netto-Reisezeit von einer knappen Stunde ab Schiff bis Haustür glatte sieben Stunden dauern muss? Die Lufthansa sollte doch mal eine Direktverbindung zwischen Nürnberg und Venedig einrichten!
Da der Nebel sich dann doch noch rechtzeitig verzogen hatte, haben wir nur eine Viertelstunde Verzug, und alle Verbindungen sind pünktlich. Aber ich frage mich trotzdem, warum eine Netto-Reisezeit von einer knappen Stunde ab Schiff bis Haustür glatte sieben Stunden dauern muss? Die Lufthansa sollte doch mal eine Direktverbindung zwischen Nürnberg und Venedig einrichten!
Egal wie lange - ich bin wieder zuhause. Ich hoffe, es hat Euch gefallen, mit mir auf große Fahrt zu gehen, und Ihr tut es im Mai 2019 wieder.
Euer
Captain Spareribs

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen