Sonntag, 14. Oktober 2012

Fast wie Zuhause...

Ich fühle mich fast wie Zuhause: das Zimmer in meiner Hütte ist nahezu identisch mit dem von vor zwei Jahren ("mein Urlaub und ich"), mit Ausnahme von einem größeren Fernseher auf dem Sideboard, einem kleineren Eiswürfel in der Minibar, statt einem riesigen Bett gibt es zwei große, und der Balkon beherbergt außer Sofa und Tisch nun auch noch zwei Stühle.
Die Hütte liegt zentral in der Hotelanlage, d.h. Es ist überall gleich weit hin und nirgendwo nahe. Man kann halt nicht alles haben. Immerhin wohne ich in der oberen Etage. Die offizielle Begrüßung durch die Reiseleitung heute morgen, zusammen mit dem üblichen Ausflugsbasar habe ich dank der Zeitumstellung verschlafen. Wie kann man so etwas mitten in der Nacht ansetzen, also um 10.30 Uhr? Aber egal, ich wäre sowieso nicht hingegangen.
Inzwischen hat jemand einen Briefumschlag unter meiner Tür durchgeschoben. Darin ist eine Einladung zum Stammgäste-Cocktail für morgen Abend. Schon wieder ein Termin, aber immerhin nicht so früh.
Die Landschaft am Strand zeigt sich ziemlich verändert: Das Restaurant hat keine Wände mehr und dafür neue Möbel, aus dem Holzcontainer mit Kühlschrank und Getränkeausgabe ist eine schicke Strandbar mit überdachter Terrasse geworden, und die noch immer sauber gefegten Wege zum Nachbarhotel, dessen Einrichtungen man mitbenutzen kann, und wo auch mein Lieblingsrestaurant liegt, enden an einem Bretterverschlag, wo etwas von Renovierung steht. So etwas sollte man eigentlich vorher wissen, oder?
Immerhin - der Strand ist noch fast der alte, auch wenn die letzten Stürme wohl einiges weggeknabbert haben. Aber trotzdem ist noch mehr als genug Platz für alle, auch für die vielen Algen. Ach nein - die werden gerade weggebaggert. Das haben haben wir so auch erwartet.


Samstag, 13. Oktober 2012

Jetzt geht' los!

Ein kalter sonniger Samstag, alles ist fertig und alle sind am Bahnhof. Ok, ich will den Spruch mit den vollen Zügen nicht überstrapazieren, aber so ist es eben...
Aber - die Fahrt ist ruhig und kuschelig, selbst die Handys klingeln nur leise. Die einzige Lärmquelle ist ein Frau aus den Neuen Ländern, die wohl ein Buch über Emanzipation geschrieben hat und das nun mit einer zufällig mit am Tisch sitzenden Lektorin lautstark diskutiert. 
Am Ende der rütteligen (und ab Frankfurt richtig vollen) Fahrt erfahre ich durch gutes Zuhören, daß heute in Hessen die Herbstferien beginnen. Also ist nicht nur der Flughafen voll, sondern auch die Halle mit den Eincheckschaltern. Zum Glück gibt es für die Pasagiere oberhalb der Holzklasse einen eigenen Schalter, und das Schlange stehen entfällt damit.
Als ich später an Bord gehen will, leuchtet beim Einlesen meiner Bordkarte ein rotes Licht auf (Grün wäre richtig gewesen), es piepst wie im Supermarkt, wenn man Alkohol kauft oder falsch ausgezeichnete Bananen, und sie überreichen mir eine neue Karte. Irgendwie ist die von mir gebuchte 2. Klasse zu voll, und da haben sie mich als einen der seltenen Einzelreisenden, in die 1. Klasse geschoben, for Free. Ganz schön viel Rüsseltier für den Urlaubsanfang, oder?
Mein Sitznachbar, auch in den mittleren Jahren, muß geschäftlich nach Santo Domingo, war schon fast überall, aber noch nicht in der Dom. Rep., und sieht fast aus wie der Sternekoch Rosin. Wir quatschen uns richtig fest, und die 10 Stunden bis zur Landung vergehen wie im Flug (welch ein Quatsch, wir fliegen doch wirklich)
Im Hotel, rechtzeitig zm Abendessen, verzichte ich nach den vielen Kalorien und Getränken an Bord auf weiteres, und falle nach 24 Stunden gerne ins Bett.


Donnerstag, 11. Oktober 2012

Dem Sommer entgegen

Was ist exzentrisch? Ganz einfach - wenn man einen ganzen langen Sommer lang tagtäglich unter der Hitze stöhnt, hinter heruntergelassenen Rollos auf den Abend wartet, weder Freibäder noch Biergärten besucht (höchstens Tanzabende in klimatisierten Räumen) und dann, kaum nachdem die Temperaturen mehr nach Glühwein als nach Eis rufen, ein Flugzeug besteigt und in eine tropische Gegend fliegt.
OK - dann bin ich eben exzentrisch und wünsche Euch für die nächsten knapp drei Wochen wieder viel Spaß mit meinen kleinen Reisegeschichten.





Euer 

Captain Spareribs

Freitag, 30. März 2012

Ente gut, alles gut

Wenn Ihr das lest, dann..halt, so ähnlich beginnen in der prosaischen Medienwelt häufig Nachrichten aus dem Jenseits. Aber weit gefehlt, ich wollte Euch nur mitteilen, daß ich seit heute abend wieder gesund und munter im Lande bin, und meinen Blog auch noch mit Fotos verschönt habe.
Vielen Dank für's lesen und die vielen Kommentare. Wenn es Euch gefallen hat, werde ich es gerne wieder tun.


Euer


Captain Spareribs



Donnerstag, 29. März 2012

Streik

Generalstreik in Spanien - das kann ja heiter werden! Wurde es auch, denn es hat der eher etwas tristen formenteranischen (was für ein Wort) Hafenstadt Porto del Rosario ein wenig Farbe gegeben, die Demonstranten mit ihren grünen und roten Leibchen. Ansonsten: Fuerteventura ist in den letzten 20 Jahren eher nicht schöner geworden, die Städte strotzen von Bauruinen und geschlossenen Läden. Und das, wo doch jetzt (das Ende der) Hauptsaison auf den Kanaren ist. Aber es ist nun einmal so: außer einem grandiosen Strand gibt es hier nicht viel. Und das reicht wahrscheinlich nicht. Aber: das Wetter ist wundervoll!

Mittwoch, 28. März 2012

Spektakulär?



So sprach der Captain: "Kommt alle an Deck, um die spektakuläre Hafeneinfahrt auf La Palma zu beobachten". Nun gut, da das ausnahmsweise nicht am ganz frühen Morgen , sondern gegen Mittag stattfindet, folgen einige Passagiere mehr als sonst diesem Ruf, und beobachten das Anlegemanöver, das knapp an einem kleinen Hochseeschlepper vorbei führt (wie ich später erfahre, ist es der einzige, den sie hier haben). Da liegt sie nun: La Palma, die grüne Insel, im leicht diesigen Tageslicht. Ich weiß nicht, woran es genau liegt - bin ich beim Anblick der 6. von 7 Inseln auf dieser Reise schon leicht abgestumpft, oder liegt es daran, daß Madeira gestern so traumhaft schön war und kaum zu toppen ist? So richtig begeistern kann ich mich nicht. Bei näherer Betrachtung wird es etwas besser: die Blütenpracht überall ist der Hammer, die Straßen sind trotz der starken Gebirgigkeit nicht so eng und kurvenreich wie beispielsweise auf La Gomera, und der Blick in einen bewaldeten Vulkankrater hinein ist durchaus sehenswert. Die inkludierte Probe einheimischer Weine dagegen hätte man sich auch schenken können, sorry, die waren allesamt genauso geschmacklos wie die dazu gereichten kleinen Schinkenpröbchen. Über den daneben gelegenen Ziegenkäse weiß ich nichts, denn den mochte ich schon auf Gran Canaria, im Höhlenrestaurant, nicht . Die Reiseleiterin hatte zu Anfang erwähnt, daß noch nicht sehr viele Touristen auf La Palma waren. Ich fürchte, das wird auch so schnell nichts.
Gerade kriege ich meine "erwettete" Quietschente neben den Computer gestellt. Die lernt Ihr demnächst auch noch kennen. Morgen erreichen wir Fuerteventura.

Dienstag, 27. März 2012

Flexibel



Wer sich wundert, daß ich über gestern nichts berichtet habe? Naja, es war halt ein ereignisloser Seetag, noch nicht einmal geschaukelt hat es. Oder vielleicht doch? Denn wenn ich mich recht entsinne, hatten sie wieder einmal Spucktüten ausgelegt, ich weiß aber nicht warum. Vielleicht bin ich ja inzwischen einigermaßen seefest...
Heute sind wir auf Madeira angekommen. Aber nicht nur wir. Ein Schiff liegt schon da, ein weiteres müht sich gerade ab, einzuparken und ein weiteres ist auch schon in Sicht. Meine erste Tour führt mich in den Osten der Insel, mit Serpentinenstraßen, Seilbahnfahrt, Gartenbesichtigung und Korbschlittenfahrt, ach ja, und ein Spaziergang durch die Altstadt ist auch dabei. Und das an einem halben Tag. Die Reiseleiterin bezeichnet sich selbst als "laufenden Meter". Dieser Einstellung kann man nicht widersprechen. Wir beginnen mit dem Spaziergang durch enge Gassen mit bemalten Haustüren, setzen mit der Seilbahnfahrt fort, und werden dann schon zu den Korbschlitten gebracht, denn heute sind vier Schiffe in der Stadt, da muß man flexibel sein. Anschließend bringt uns der Bus wieder den Berg hoch anstatt runter, um den Kaisergarten zu besichtigen. Die Führung übernimmt nun zusätzlich eine kleine, rot-weiße Katze, die mit jeder Gruppe mitläuft, sie dann zum Ausgang bringt, und mit der nächsten Gruppe wieder reingeht. Etwas ungewöhnlich, aber bei 4 Schiffen, da muß man eben flexibel sein. Wir kriegen ohne Streß und Hektik alle Programmpunkte durch, inkl. Freizeit, und alle sind sehr zufrieden. Auch das ist häufig nicht der Fall, aber bei vier Schiffen, da muß man eben flexibel sein.
Am Nachmittag ist eine Segway-Tour angesagt, wir sind nur 5 Leute, 2 davon haben noch nie auf einem Segway gestanden. Der "Fahrlehrer" ist Engländer und klingt ungefähr wie Bob Ross. Auch wenn man kaum je auf dem Segway einnickt (da hat man viel zu viel Adrenalin, damit man nicht runterfällt), viel verstehen können wir nicht. Dennoch bringt er uns in 20 Minuten Praxis jede Menge Tricks bei: Slalom fahren, anfahren am Berg, steile Abfahrten rauf und runter, fahren auf glattem und hoppeligen Untergrund, Notbremsungen, und so weiter. Und dann geht es richtig los: durch enge Gassen, an Cafés vorbei, unter Sonnenschirmen durch (man ist ja über 2 Meter hoch), Gehsteige rauf und runter, und Leute, ich sage Euch, wenn Ihr mal so richtig auffallen wollt: Vergesst Klamotten, Frisuren und Schminke, vergesst Ferrari und Hummer, stellt Euch einfach auf einen Segway und fahrt durch eine gut besuchte Fußgängerzone. Promiauftrieb in Berlin ist nichts dagegen! Aber man muß eben flexibel sein, auch wenn inzwischen nur noch 3 Schiffe im Hafen liegen...

Montag, 26. März 2012

Sommerzeit



Im Augenblick ticken hier an Bord nicht mehr alle richtig: Nachdem in sämtlichen Medien (inkl. unserer elektronischen Seekarte auf dem Fernseher) die Zeit von Samstag auf Sonntag auf Sommerzeit umgestellt wurde, hatte man das über den gesamten Sontag hinweg revidiert, weil, in Marokko machen sie das nicht. Außer vielleicht manchmal, aber man weiß nie wann. Überhaupt, ein lustiges Ländle: Wir sind gestern, was ich noch gar nicht erzählr habe, 1 1/2 Stunden zu spät ausgelaufen. Als offiziellen Grund hat der Captain heute morgen erzählt, daß an einem der Rettungsboote etwas nicht in Ordnung war, und man das vor dem Auslaufen unbedingt reparieren musste, weil das nur im Hafen geht. Der Letzte Teil des Satzes ist die Wahrheit, aber die Vorgeschichte ist folgende: Ähnlich wie bei einem Flugzeug werden bei einem Schiff von den Hafenarbeitern Gangways angebracht, damit man aus- und einsteigen kann. Bei Schiffen bewegt man die mit einem Kran, und der Kranführer war so besoffen, daß er den Abbau vor dem Auslaufen nicht hinbekommen hat und die Gangway fast auf sein eigenes Auto geschmissen hätte. Man musste erst einen Ersatzmann besorgen, und erst dann konnten wir auslaufen. Marokko halt!
Später, in der TUI-Bar, habe ich mit einer Tischnachbarin um eine Quietschente gewettet, wie die beiden TUI-Schiffe früher hießen. Die beiden alten Schiffsnamen waren zwar unstrittig, aber wir konnten uns nicht darauf einigen, welches Schiff nun welchen Namen hatte. Die Dame hatte letztendlich unrecht, und bis jetzt ist das alles nicht interessant. Allerding arbeitet sie in der Werft, wo die beiden Schiffe umgebaut wurden, und war als Einkäuferin mit beiden Umbauten eng befasst. Danke für die Ente!
Viel später: Auf meiner Kabine iegt ein Zettel: "Bitte stellen sie heute Nacht die Uhren 1 Stunde vor!" (Europäische Sommerzeit).

Sonntag, 25. März 2012

Durchblick?



Seit vier Uhr Morgens führt unser Captain das dreistündige, sehr beliebte Werk "Solo für Nebelhorn in tut-moll" auf. (Ist eigentlich gar nicht so sehr laut, aber ich musste ja inbedingt eine Kabine knapp unter dem Schornstein haben.) Dann hat er offensichtlich den Hafen getroffen, jedenfalls bewegt sich das Schiff nicht mehr. Fröhlich und gut ausgeruht stürme ich auf meine Veranda und genieße die Aussicht. Allerdings - das Einzige, was aus dem Einheitsbrei von österreichischer Kriegsflagge hervorsticht, ist ein riesiger, rostig-gelber Kranhaken, der nur ein paar Meter vor meiner Nase hin- und herschaukelt. Aha, wir liegen also wieder einmal in einem Industriehafen, aber gnädigerweise sieht man ihn nicht wirklich. Manchmal kann man tief unten schemenhaft die bunten Ausflugsbusse erkennen, die auf ihre Fahrgäste warten. Allerdings nicht auf mich, denn ich freue mich auf einen ruhigen Tag an Bord. Leider sind die Seepferde der gleichen Meinung, aber wenigstens sitzen die nicht an der Bar, und auch nicht im Hauptrestaurant, wo ich einen Platz an den großen Aussichtsfenstern am Heck ergattert habe. Schade nur, daß auch da die oben genannten Flaggen davor hängen.
Am späten Nachmittag wird es dann ganz dramatisch: aus dem dichten Nebel tauchen urplötzlich die Lichter und schemenhaften Umrisse eines riesigen weißen Schiffes auf: Unbemerkt und ganz ohne Nebelhorn taucht sie auf, die riesige Bedrohung, vor der sich jeder gefürchtet hat ... (oh, Edgar Wallace wäre stolz auf mich, oder?) ... und da ist sie, die gelbschornsteinige Gefahr, kein Zweifel, sie ist es wirklich: die COSTA..., nein, nicht die, sondern die COSTA PACIFICA hat sich unbemerkt in den Hafen geschlichen. Spaziergänger behaupten allerdings, die läge schon den ganzen Tag da...
Kurz vor dem Auslaufen hat sich der Nebel dann doch noch verzogen, und man hatte eine wunderbare Sicht auf - weiß ich auch nicht so wirklich, denn inzwischen ist es stockfinster.

Samstag, 24. März 2012

Seepferde



Man sieht sie kaum, man hört sie nur, das aber deutlich: wild überall herumgallopierend, vor Vergnügen wiehern, was sich bis zum vergnügten Kreischen steigern kann. Jeder bisher eher ruhige Raum wird zur Spiel- und Tollwiese, das Schiff zu einem einzigen Spielplatz. Die beschriebene, seit gestern in großen Mengen vorkommende Spezies artikuliert sich in der Regel laut und überdeutlcih, um ihren Willen zu bekommen und, obwohl in der Regel in Begleitung von zwei und mehr Betreuern, werden sie kaum je gelekt, sondern man läßt sie gewähren, was immer sie wollen...
Ok, ich hätte auch sagen können, in Hamburg haben die Osterferien begonnen, und jetzt sind eine Menge Kinder an Bord, aber leiser wird es davon trotzdem nicht. Wozu auch die eine oder andere Kegelklub-Großgruppe beiträgt. Spätestens jetzt weiß ich, warum ich eine Wohlfühlkabine mit eigenem Außenbereich habe. Hilft nämlich.
Ansonsten hatte ich heute meine zweite Ganzkörpermassage, nicht von Jaqueline, auch nicht von Chantal, sondern von - konnte ich weder aussprechen noch mir merken, - war aber eine Thailänderin von ca. 1,45 Höhe (oder ist das schon Tiefe?), die war aber noch viel besser als die Holländerin letztes Mal.
Neue Spielkameraden sind noch nicht in Sicht, aber die von letzter Woche sind auch kaum zu übertreffen - mit den besten Grüßen an meine "Neuleser!"

Freitag, 23. März 2012

Familie Tuffstein



Gran Canaria, die Reise ist zuende. Also - zumindest für diejenigen, die nur eine Woche gebucht haben. Die anderen gehen schon wieder auf Tour. Zunächst durch die Altstadt von Gran Canaria, mit 45 Leuten im Schweinsgalopp durch Markthalle, Kolumbusmuseum und Einkaufsstraße. Wer hinten ist, versteht die Erklärungen nicht einmal fragmentarisch, und dann ab zu den "Höhlentrollen". Es gibt hier Leute, die wohnen tatsächlich in Höhlen. Äußerlich sehen die zwar aus wie normale Häuser, mit Haustür, Gartenzaun und Hausnummer, aber innen sind sie in den Tuffstein hineingebaut. Großer Vorteil: Man braucht weder Heizung noch Klimaanlage, denn im Inneren herschen immer 20°C. Nachteil: das mit den Fenstern haben sie nicht wirklich gelöst. Aber eine interessante Idee, immerhin.
So, jetzt gehe ich mir neue Spielkameraden suchen, denn die alten sind alle abgereist. Von meinen Erfahrungen und der Seefestigkeit der "Neuen Mannschaft" erzähle ich morgen, es soll nämlich wieder ordentlich schaukeln. Na, denn mal Mast- und Schotbruch!

Das Allerletzte

Montag morgen, 9.30 Uhr. Ich genieße das wirklich sehr gute Frühstücksbuffet (das es gut ist, sollte man für 18€ auch erwarten). Eine halbe ...