Donnerstag, 22. März 2012
Schweinprobe
Heute, ungefähr zur Halbzeit, soll der Höhepunkt der Reise stattfinden: Ein U-Boot-Ausflug auf Lanzarote (ok, nicht wirklich ein Landausflug), zur Erkundung der Unterwasserwelt, für jeden Gast ein eigenes Panoramafenster, ein absolut einmaliges und faszinierendes Erlebnis! Leider - wurde dieser Ausflug abgesagt.
Ersatzweise gibt es vormittags einen individuellen Einkaufstripp. Nunja - ich war schon 2x für länger auf Lanzarote, und immer begeistert, aber Arrecife, nee, das ist keine schöne Stadt. Vieles wirkt halbfertig oder verfallen oder zu früh aufgehört, wie auch immer. Ein paar Souvenirs finde ich trotzdem. Rechtzeitig zum Mittagessen wäre ich schon zurück an Bord, aber irgendwie habe ich keinen Hunger. Und dann geht er auch los, der optimale, tolle, absolut zu empfehlende Ausflug für Mittelfranken und andere Biertrinker. Der Titel? "Die Weine Lanzarotes". Der Bus ist nur halbvoll, was auf einen angenehmen Ausflug hinweist. Zunächst besichtigen wir eine absolut neue High-Tech Kellerei, geführt von einer PR-Angestellten Typ höhere Pensionatstochter und dann BWL studiert. Es ist alles vom feinsten, 20 Mio investiert, und wir probieren einen zu kühl servierten sehr trockenen Rotwein mit vollmundigem Geschmack und leicht essighaltigem Abgang, sowie einen etwas zu warm servierten lieblichen weißen Moskateller, der allgemein das Prädikat "saulecker" erhält.
Nur wenige hundert Meter weiter stoppen wir an einem Familienbetrieb, dessen Inhaber uns trotz Feierabend seinerseits persönlich in seinen eher rustikalen Weinkeller führt, und ganz unplanmäßig seinen jungen halbtrockenen Weißwein direkt im Keller probieren lässt.
Dann geht es weiter zu offiziellen Weinprobe, die besteht aus einem halbtrockenen weiß-nicht-mehr-was, einem Rosé und einem Süßswein, der ann ungarischennnn Tokkajerrr erinnert.
Ein Weingut hammmer noch, auch wenn es langsam schwierig wird, die Sssstufn vom Bus hoh- hochzukommen.
Ja, und dann sind wir da, in der ältesetn Kellerei, hier gibts bei der Schweinprobe Weischweinn mit einer Akasiennote und mllldemm Abgang schowie halbschü- halb- halbschüschen Rotschwein, oder halbtrocken, die Gläschr schind nisch voll, un Liör- eh-Likörschwein von Roschinen, ohne Schucker, abe schüsch isch dasch Mäschen wasch die Schweine verkoschded, und überhaupt- äh- bisch morgen! hipps...
Mittwoch, 21. März 2012
Hippie Hippie Shake
La Gomera, die schöne, alternative, abgeschiedene Insel. Kein nennenswerter Flughafen, kaum Bevölkerung, viele Kurven, keine Geraden. Eigentlich ist die Insel riesengroß, aber man merkt daß nicht, weil sie in grauer Vorzeit irgendwer kräftig zusammengefaltet hat. Und so führt auch die heutige Fahrt in einem spektakulären Auf und Ab steile Hänge entlang, durch die Wolldecke - ehm - Wolkendecke, hinein in den Nationalpark, den man zu 90% nicht betreten darf, und zu 10% nicht betreten möchte. Der geführte Weg jedenfalls ist eine lächerliche Schleife durch den Wald, die Höhenunterschiede wurden durch Stufen domestiziert, Also, das war es nicht. Viel interessanter und spassiger dagegen der nachmittägliche Individualausflug nach San Sebastia, dem Hauptörtchen der Insel, wo es von (nachgemachten) Hippies nur so wimmelt. Sie bieten, in schrille Gewänder gehüllt, alles an, über selbstgemachten Schmuck, selbstgekochtes Essen (bei dem der Verkäufer ziehmlich in einer anderen Welt schwebte) bis hin zu schrillen Gewändern. Bräuchte man für eine Neuverfilmung von "Hair" ein paar Komparsen - hier müsste man nicht lange suchen. Und nicht nur die Atmosphäre, auch die Preise sind hier sehr entspannt. Sollte man sich einmal überlegen!
Dienstag, 20. März 2012
Kein Mittagesen
Früher Morgen ist es, unser Schiff wurde gemeinsam mit einer Kollegin an das Santa Cruz in Teneriffa gebunden, und jetzt herrscht buntes Treiben: Dutzende von Bussen, etliche Jeeps und jede Menge andere Fahrzeuge, vom Stapler bis zum Container-LKW stauen sich zwischen den Schiffen und der hohem Kaimauer, und von hier oben, aus dem 12. Stock, síeht das Ganze aus die das Gewimmel in einer Formel-1 Boxengasse. Moment - wie war das? Etliche Jeeps? Dann sollte ich wohl mal ganz schnell auch dahin...
Ich schaffe es auch noch rechtzeitig, und kriege den Beifahrersitz. Und schon gehts los, immer bergauf, über halsbrecherische enge Berggassen, bis zum "Casa des Los Balcones", einem alten Stadthaus, das mit besonders prächtigen Balkonen verziert ist. Ganz schön, wenn man denn auch etwas sehen könnte, aber das Touristengewimmel ist heftig. Weiter geht's, durch enge Straßen, unterbrochen durch den Durchbruch durch die Wolkendecke und einer Kaffeepause, bis zum höchsten Berg Spaniens, dem Teide. Allerdings nicht hinauf, ein Jeep ist ja keine Gemse. Der Teide sieht aus, wie man sich als Kind einen Berg vorstellt, einfach ein großer, hoher Kegel. Man könnte auch mit der Seilbahn hochfahren, wenn man den richtigen Ausflug gebucht hätte...
Spät bringen uns die Jeeps zum Schiff zurück, die Mittagsrestaurants sind schon zu. Macht nicht, es gibt ja die schiffseigene Imbißbude. Leider denken sich das fast alle Rückkehrer, und ich verlege mich auf den Tagescocktail, und dann noch eine Pina Colada, weil die wegmusste.
Da der Andrang an der Grillbude noch nicht nachlässt, gehe ich zum Friseur, trinke noch einen Cocktail, blogge ein bißchen, schaukele in meiner Hängematte, und als mich der Roomboy zum Betten machen weckt, erkenne ich die ganze schreckliche Wahrheit: kein Mittagessen! Ich tröste mich einigermaßen mit dem abendlichen 6-Gänge-Menü, dem Sektempfang auf dem Pooldeck sowie der lautstarken Auslaufparty.
In ein paar Tagen wird es mir sicher besser gehen...
Montag, 19. März 2012
Schau(kel)tag
Also ehrlich, obwohl ein alter Seebär (hihi) mag ich diese Tage auf See nicht besonders. Kaum schläft man mal aus, sind die ganzen Restaurants frühstücksseitig schon geschlossen, oder, noch schlimmer, völlig überfüllt. Heute ist wieder so ein Tag. Aber gut. Während ich blogge, rollt das Schiff bei Windstärke 4-5 (das sind Wellen von 3 m Höhe) durch den Atlantik. Überall haben sie Kotztüten verteilt, neben meinem Computer hier liegt auch eine. Rollen bedeutet übrigens nicht, daß das Schiff wie auf Schienen fährt, ganz im Gegenteil. Es sind nicht unbedeutende Bewegungen zwischen Back- und Steuerbord, so als ob das Schiff schunkelt, allerdings nicht im Takt. Den meisten Leuten macht es nichts aus, nur wirken alle irgendwie volltrunken, wenn sie über die Decks torkeln. Ich habe heute vormittag einen Termin im Wohlfühletablissement gebucht, und wenn ich den Anfang erzähle, werden zumindest die wenigen, die schon tiefer in die Story von "Wrong World" eindringen konnten, wahrscheinlich grinsen: Die Tür des Wartezimmers geht auf, eine zarte Blondine mit dem Händedruck eines Bergarbeiters begrüßt mich mit den Worten: "Hallo, ich bin Jaqueline! Sie hatten eine Ganzkörpermassage gebucht?". Und das ganze noch mit holländischem Akzent...
Dann fragt sie mich, ob ich die Schaukelei gut vertrage. Tue ich, aber ich habe den Eindruck,, daß sie etwas blass um die Nase ist. OK, sie macht ihre Sache sehr gut. Ich hoffe nur, daß mich bei meinem nächsten Besuch keine Chantal begrüßt, denn dann wäre es mit meiner Contenance entgültig vorbei.
Der nächste Termin an diesem Tag ist das Barbeque auf dem vom übergeschwappten Pool etwas feucht gewordene Deck, aber den lasse ich aus. Der Captain hat geladen, zu einem exklusiven Empfang für die "Wiederholungstäter". Vom letzten Mal weiß ich, daß das eine eher öde und überfüllte Veranstaltung ist, darum gehe ich nur hin, bis ich ein Foto vom Captain (das ist der Jungspund mit dem Mikrofon) im Kasten habe, dann gehe ich wieder.
Nach dem Mittagsschlaf gibt es Abendessen, dann eine Musicalshow (die "Laienspielgruppe" von 2009 hat sich zu einer sehenswerten Showtruppe weiterentwickelt), und außerdem hatte ich dem musikalischen Japaner versprochen, mal ins Theater zu kommen. Danach treiben wir die Band in der TUI-Bar durch frenetischen Applaus für durchschnittliche Darbietungen so lange zum Wahnsinn, bis auf der Bühne mehr Leute sind als im Publikum. So endet ein dann doch noch gelungener Tag auf See. Morgen besuchen wir Teneriffa.
Sonntag, 18. März 2012
Capuccino
5 Uhr Morgens singt mir mein Handy fröhliche Lieder vor (wer könnte das sonst noch), es ist dunkel, aber was so ein richtiger Formel-1-Fan ist...
Allerdings, das public viewing auf dem Achterdeck verkneife ich mir. (Alle anderen auch, wie ich später gehört habe). Im Bett ist es doch gemütlicher.
Zwischenzeitlich betreibt der Captain in Agadir Rückwärtseinparken für sehr Fortgeschrittene. Immerhin ist unser Schiff m her als 260m lang, das braucht doch einen gewissen Überblick. Und dann geht es los: Sämtliche (immerhin 1900) Gäste werden nach ihren Buchungen aufgeteilt und von Bord geschleust. Bei mir geht es per Bus zunächst auf die Kasba in Agadir, das sind gigantische Überreste einer völlig zerstörten Stadt, nach einem gigantischen Erdbeben anfang der 60er Jahre. Abgesehen von der Aussicht ist es da nicht so toll, kaum hat man den Bus verlassen, hängt einem eine Schlange um den Hals, ein Lamm in Arm, silberne Armreife am anderen, und man selbst sitzt auf einem Kamel. Es ist halt so, wie man sich marokkanische Händler vorstellt: Hektisch und aufdringlich. Der nächste Fotostop läßt uns eine große Moschee von außen fotografieren, hinein darf man nicht, das ist in Marokko allgemein so, wenn man kein Moslem ist. Und wenn man es dürfte, dann Männer und Frauen nacheinander (dazwischen können Stunden liegen), nicht sehr praktisch für einen Ausflug. Un der endet damit, daß man uns auf der (zugegebenermaßen sehr schönen und gepflegten) Strandpromenade aussetzt, und nach einer Stunde wieder einsammelt. Da heute Sonntag ist, haben aber fast alle Geschäfte zu, was die Stunde länger macht als sie ist.
Nachmittags wird es spannend: Kamelreiten ist angesagt, unter der Leitung von keinem geringeren als dem musikalischen Leiter des Schiffstheates. Da er aber Japaner ist, kriegt das mit seinem Namen niemand hin. Macht nichts, er spricht deutsch mit schweizer Akzent.
Ein Bus bringt uns in die marokkanische Pampa, wo sie schon auf uns warten: Eine Kreuzung zwischen Dromedar und Motorrad. Jedes Tier hat nämlich auf seinen Höcker geschnallt einen Doppelsitz (hintereinander) und vorne eine Art Lenkstange zum festhalten. Das ist auch nötig. Mein Kamel heißt "Capuccino" und hat Glück, weil es nur mich tragen muß. Es hat aber trotzdem nicht viel Lust und steht auch schon einmal auf, bevor man darauf sitzt. Die Kamele werden aneinander gehängt, und los geht die afrikanische Eisenbahn. Capucino hoppelt mehr, als daß er schaukelt, aber alles geht gut und der Ritt von 1 1/2 Stunden durch Parks und auch über Straßen macht Spaß. Lustig ist: da ein Dromedar sehr hoch ist, kann man allen Leuten in die Gärten gucken.
Am Schluß gibts eine marokkanische Teezeremonie mit Obst und Süßigkeiten, und wer möchte kann sogar noch gratis auf einem Esel reiten. Was will man mehr!
Allerdings, das public viewing auf dem Achterdeck verkneife ich mir. (Alle anderen auch, wie ich später gehört habe). Im Bett ist es doch gemütlicher.
Zwischenzeitlich betreibt der Captain in Agadir Rückwärtseinparken für sehr Fortgeschrittene. Immerhin ist unser Schiff m her als 260m lang, das braucht doch einen gewissen Überblick. Und dann geht es los: Sämtliche (immerhin 1900) Gäste werden nach ihren Buchungen aufgeteilt und von Bord geschleust. Bei mir geht es per Bus zunächst auf die Kasba in Agadir, das sind gigantische Überreste einer völlig zerstörten Stadt, nach einem gigantischen Erdbeben anfang der 60er Jahre. Abgesehen von der Aussicht ist es da nicht so toll, kaum hat man den Bus verlassen, hängt einem eine Schlange um den Hals, ein Lamm in Arm, silberne Armreife am anderen, und man selbst sitzt auf einem Kamel. Es ist halt so, wie man sich marokkanische Händler vorstellt: Hektisch und aufdringlich. Der nächste Fotostop läßt uns eine große Moschee von außen fotografieren, hinein darf man nicht, das ist in Marokko allgemein so, wenn man kein Moslem ist. Und wenn man es dürfte, dann Männer und Frauen nacheinander (dazwischen können Stunden liegen), nicht sehr praktisch für einen Ausflug. Un der endet damit, daß man uns auf der (zugegebenermaßen sehr schönen und gepflegten) Strandpromenade aussetzt, und nach einer Stunde wieder einsammelt. Da heute Sonntag ist, haben aber fast alle Geschäfte zu, was die Stunde länger macht als sie ist.
Nachmittags wird es spannend: Kamelreiten ist angesagt, unter der Leitung von keinem geringeren als dem musikalischen Leiter des Schiffstheates. Da er aber Japaner ist, kriegt das mit seinem Namen niemand hin. Macht nichts, er spricht deutsch mit schweizer Akzent.
Ein Bus bringt uns in die marokkanische Pampa, wo sie schon auf uns warten: Eine Kreuzung zwischen Dromedar und Motorrad. Jedes Tier hat nämlich auf seinen Höcker geschnallt einen Doppelsitz (hintereinander) und vorne eine Art Lenkstange zum festhalten. Das ist auch nötig. Mein Kamel heißt "Capuccino" und hat Glück, weil es nur mich tragen muß. Es hat aber trotzdem nicht viel Lust und steht auch schon einmal auf, bevor man darauf sitzt. Die Kamele werden aneinander gehängt, und los geht die afrikanische Eisenbahn. Capucino hoppelt mehr, als daß er schaukelt, aber alles geht gut und der Ritt von 1 1/2 Stunden durch Parks und auch über Straßen macht Spaß. Lustig ist: da ein Dromedar sehr hoch ist, kann man allen Leuten in die Gärten gucken.
Am Schluß gibts eine marokkanische Teezeremonie mit Obst und Süßigkeiten, und wer möchte kann sogar noch gratis auf einem Esel reiten. Was will man mehr!
Samstag, 17. März 2012
Sehtag
Der gestrige Alkoholmißbrauch läßt mich Früh- und Spätstück verpassen, und irgenwann kämpfe ich mich mit dem kabineneigenen Espresso in der Hand vorbei an meiner Balkoneinrichtung, die aus 2 Stühlen, 1 Hocker, 1 Hängematte und sage und schreibe 2 Liegestühlen besteht, zur Reling vor, wo mich eine steife kühle Brise trifft. Ich sehe - Meer, Meer, aber nicht mehr. Schön ist es, aber etwas frisch, trotz Sonnenschein und aufgrund des entgegenkommenden Saharawinds ist die Fernsicht nicht optimal. Aber selbst wenn - es wäre nur das Meer.
Die Zeit zwischen Mittagessen und Abendbrot döse ich gemütlich in meiner Hängematte, danach sehe ich zu, daß ich nicht zu lange an der Bar bleibe, denn morgen ist viel los.
Die Zeit zwischen Mittagessen und Abendbrot döse ich gemütlich in meiner Hängematte, danach sehe ich zu, daß ich nicht zu lange an der Bar bleibe, denn morgen ist viel los.
Freitag, 16. März 2012
Es ist verboten, auf dem Gepäckband zu treten
Früh am Morgen versuche ich am Air Berlin Schalter in Nürnberg einzuchecken, was mit einem bedauernden "Leider haben wir keine Fensterplätze mehr" beantwortet wird. Will ich ja auch gar nicht, lieber am Gang, und mit viel Platz für meinen dicken Bauch. Das Flugzeug sei sehr groß, sagt man mir, und auf allen Plätzen ist viel Platz. So charmant hat man mich schon lange nicht mehr angelogen.
Zugegeben, das Flugzeug ist äußerlich groß, aber die darin befindliche Legehennenhaltung erfordert magersüchtige Stewardessen, weil andere nicht durch die schmalen Gänge passen.
Zum Essen gibt es Brötchen aus der Hand, das ist gut so, denn Essen mit Messer und Gabel brächte den Nachbarn in Gefahr.
Auf Gran Canaria steht die Überschrift an den Gepäckbändern, aber das will ja auch keiner, nicht mal dagegen, denn alle Gepäckstücke kommen pünktlich und vollständig an.
Auf dem Schiff angekommen, stelle ich fest, daß ich vergessen habe, meinen Badezimmerschrank einzupacken. Da liegt nämlich meine Rasierer drin. Aber ein Einkaufszentrum in Hafennähe hilft gerne weiter, und so bin ich zum Auslaufen des Schiffs komplett.
Mittwoch, 14. März 2012
Hallo allerseits!
Ich freue mich sehr daß Ihr da seid und den alten Captain Spareribs auf seiner neuesten Seereise begleitet. Ich werde den Atlantik überqueren (aber nicht ganz) und mein Unwesen treiben auf den Kanaren, auf Madeira und in Marokko.
Viel Spaß beim lesen und - wenn Ihr wollt - beim kommentieren!
Ich freue mich sehr daß Ihr da seid und den alten Captain Spareribs auf seiner neuesten Seereise begleitet. Ich werde den Atlantik überqueren (aber nicht ganz) und mein Unwesen treiben auf den Kanaren, auf Madeira und in Marokko.
Viel Spaß beim lesen und - wenn Ihr wollt - beim kommentieren!
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