Samstag, 24. März 2012

Seepferde



Man sieht sie kaum, man hört sie nur, das aber deutlich: wild überall herumgallopierend, vor Vergnügen wiehern, was sich bis zum vergnügten Kreischen steigern kann. Jeder bisher eher ruhige Raum wird zur Spiel- und Tollwiese, das Schiff zu einem einzigen Spielplatz. Die beschriebene, seit gestern in großen Mengen vorkommende Spezies artikuliert sich in der Regel laut und überdeutlcih, um ihren Willen zu bekommen und, obwohl in der Regel in Begleitung von zwei und mehr Betreuern, werden sie kaum je gelekt, sondern man läßt sie gewähren, was immer sie wollen...
Ok, ich hätte auch sagen können, in Hamburg haben die Osterferien begonnen, und jetzt sind eine Menge Kinder an Bord, aber leiser wird es davon trotzdem nicht. Wozu auch die eine oder andere Kegelklub-Großgruppe beiträgt. Spätestens jetzt weiß ich, warum ich eine Wohlfühlkabine mit eigenem Außenbereich habe. Hilft nämlich.
Ansonsten hatte ich heute meine zweite Ganzkörpermassage, nicht von Jaqueline, auch nicht von Chantal, sondern von - konnte ich weder aussprechen noch mir merken, - war aber eine Thailänderin von ca. 1,45 Höhe (oder ist das schon Tiefe?), die war aber noch viel besser als die Holländerin letztes Mal.
Neue Spielkameraden sind noch nicht in Sicht, aber die von letzter Woche sind auch kaum zu übertreffen - mit den besten Grüßen an meine "Neuleser!"

1 Kommentar:

  1. Kinder? Das sind doch diese seltsamen zweibeinigen Wesen, die sofort laut loskreischen, wenn sie mit Wasser in Berührung kommen?! Vor unserem Bullauge zwitschert zum Glück nur die Sonne, und die Vögel scheinen dazu.

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