Am nächsten Morgen sind wir dem Mistral entkommen, und bis auf ein paar blaue Flecken bei dem einen oder etwas Seekrankheit bei dem anderen Passagier ist alles gut ausgegangen. Mit zwei Stunden Verspätung erreichen wir als letztes von sechs Kreuzfahrtschiffen Barcelona und quetschen uns nicht ohne Mühe in die letzte freie Parklücke im Hafen.

Das Wetter ist sonnig, die Luft frisch, aber ich entscheide mich doch dafür, im T-Shirt los zu gehen. Richtig war die Entscheidung. Zunächst gibt es eine interessante aber unspektakuläre Panoramafahrt im gut geheizten Bus, dem ich gegen Ende der Rückfahrt am Kolumbisplatz entkommen kann, denn in Barcelona gibt es ein Hard Rock Café, und da will ich hin.

Dafür opfere ich sogar das Mittagsmenue auf dem Schiff. Es ist kein großes Opfer, denn im HRC gibt es unter anderem die weltbesten Burger, serviert von hübschen Mädchen in kurzen Röcken. Dazu gibt es coole Rockmusik von Flatscreens und tolle Dekorationen: lauter Originale, egal ob Goldene Schallplatte, Bühnenanzug, signiertes Konzertplakat oder eine Gitarre. In meinem Fall ist es eine von Ritchie Sambora aus seiner Zeit bei Bon Jovi. Nach dem Essen kommt das shoppen, und mit einem T-Shirt, einer Jacke und einem Kühlschrankmagneten mehr gebe ich mich wieder der inzwischen überfüllten La Rambla hin, wild entschlossen, die drei Kilometer bis zum Schiff zurück zu laufen. Aber das ist doch etwa viel nach diesem Tag, und als mir nach dem halben Weg der Shuttlebus zum Hafen begegnet, bin ich doch sehr froh.

Das Wetter ist sonnig, die Luft frisch, aber ich entscheide mich doch dafür, im T-Shirt los zu gehen. Richtig war die Entscheidung. Zunächst gibt es eine interessante aber unspektakuläre Panoramafahrt im gut geheizten Bus, dem ich gegen Ende der Rückfahrt am Kolumbisplatz entkommen kann, denn in Barcelona gibt es ein Hard Rock Café, und da will ich hin.

Dafür opfere ich sogar das Mittagsmenue auf dem Schiff. Es ist kein großes Opfer, denn im HRC gibt es unter anderem die weltbesten Burger, serviert von hübschen Mädchen in kurzen Röcken. Dazu gibt es coole Rockmusik von Flatscreens und tolle Dekorationen: lauter Originale, egal ob Goldene Schallplatte, Bühnenanzug, signiertes Konzertplakat oder eine Gitarre. In meinem Fall ist es eine von Ritchie Sambora aus seiner Zeit bei Bon Jovi. Nach dem Essen kommt das shoppen, und mit einem T-Shirt, einer Jacke und einem Kühlschrankmagneten mehr gebe ich mich wieder der inzwischen überfüllten La Rambla hin, wild entschlossen, die drei Kilometer bis zum Schiff zurück zu laufen. Aber das ist doch etwa viel nach diesem Tag, und als mir nach dem halben Weg der Shuttlebus zum Hafen begegnet, bin ich doch sehr froh.
Wieder auf dem Schiff, treffe ich auf den Captain, der mich in ein kurzes Gespräch verwickelt. Nicht gelogen, der berühmte Mortem Hansen hat mit mir gequatscht! Besser kann der Tag nicht werden. Wurde er auch nicht, auch nicht abends beim Kennenlerntreff der Alleinreisenden. Besonders da nicht. Wir waren ca. zwanzig Leute, und ich der einzige Mann. Das wäre nicht schlimm. Der Sekt hat geschmeckt, die beiden Phoenix-Mädels, die das Treffen geleitet haben, waren echt cool. Die Gäste - naja, ich möchte es mal höflich verschleiern: der Ponyhof ist dagegen ein Teenytreffen. Und wer damit nichts anfangen kann, möge mich bitte persönlich fragen.


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